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Gesundheit des Fortpflanzungssystems – oft unbeachtet, bis es zu spät ist

Die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane sind sehr empfindliche Systeme, denen wir, solange sie reibungslos funktionieren oder wir sie nicht benötigen, kaum Beachtung schenken. Doch wenn sie sich bemerkbar machen, ist guter Rat oft teuer. Dabei können wir viel selber machen, um auch im Alter noch voll funktionstüchtig zu sein.

Altersbedingte Veränderungen der männlichen Libido

Viele Männer fürchten es, das allmähliche Nachlassen der Funktion der männlichen Geschlechtsorgane. Denn immer noch gilt ein Mann nur als ganzer Kerl, wenn alles an ihm funktioniert. Doch mit zunehmenden Alter kann es vermehrt zu einer Fehlfunktion kommen. Ein Thema, dass „Mann“ gerne verschweigt. Dabei können Erektionsschwierigkeiten schnell der Vergangenheit angehören, wenn man sich einem Facharzt anvertraut.
Eine Erektile Dysfunktion (ED) tritt jedoch nicht nur im Alter auf. Handelt es sich dabei um einen vorübergehenden Vorfall, so kann bereits eine Umstellung der Lebensumstände helfen und zu einem erfüllten Liebesleben verhelfen. Weniger Stress, mehr Bewegung und gesünderes Essen. Sollten die Beschwerden jedoch anhalten, so hilft fast immer der Weg zum Facharzt. Dieser wird mittels Fragebogen und einem Labortest die Ursachen ermitteln und zum Beispiel mit einer Testosteronbehandlung beginnen. Das erspart „Mann“ weiteren Frust und steigert seine Lust sowie die Standhaftigkeit. Der Kauf potenzfördernder Mittelchen über das Internet wird so überflüssig.

Auch Frauen können unter sexueller Unlust leiden

Und das ist kein Einzelfall. Mit zunehmenden Alter (zwischen 30 bis 45 Jahren und den über 60-jährigen) sind in unserer zivilisierten Welt 40 bis 86 Prozent der Frauen eher sexuell unmotiviert. Das kann einerseits an dem Ausbleiben der Periode und der damit verbundenen Hormonumstellung liegen, sollte dann aber nur vorübergehend sein. Bleibt die sexuelle Unlust jedoch auf Dauer bestehen, so sollte „Frau“ sich Rat beim Facharzt holen. Denn wenn Frauen dauerhaft keine Lust auf Sex hat, kann es auch körperliche oder psychische Ursachen haben.
Um diese Krankheit erfolgreich bekämpfen zu können, ist es wichtig, den Auslöser zu finden und diesen dementsprechend auszuschalten. Ein Fragebogen kann die persönlichen Lebensumstände abklären. Des Weiteren können ein Ultraschall, ein Dopplersonograph sowie der Genito Sensory Analyser bei der Analyse behilflich sein und eventuelle Störungen recht schnell herausfinden. Mit der optimalen Behandlung mittels Medikation und/oder der Besuch eines sexualmedizinisch geschulten Therapeuten können Sie die Krankheit gut in den Griff bekommen und bald wieder mehr Spaß am Liebesleben haben.

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